Dein Reformvorschlag für die Wirtschaftskammer

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Sonstiges
Zwangsmitgliedschaft abschaffen. Bei entsprechendem Service und Transparenz wird man gerne Mitglied. Strukturen verschlanken. Bürokratie abbauen.
Margit S.
Umlagen senken
Zwangsmitgliedschaft Branchenübergreifend homogenisieren und Unternehmensgröße berücksichtigen. Es gibt EPUs für die die Höhe eine relevante Belastung sind.
Stefan G.
Strukturen verschlanken
Ende der Pflichtmitgliedschaft durch Geestzesänderung
Wolfgang O.
Wahlrechtsreform umsetzen
Mandat-Tauschsystem abschaffen. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun.
Matthias G.
Sonstiges
Für eine Reform der Wirtschaftskammer muss man erst einmal die Größe der einzelnen Organisationseinheiten (Mitarbeiter, Budget) ansehen und deren Aufgaben hinterfragen. Die WKO hat angeblich 1600 Mitarbeiter - was machen denn die alle ? Ihre Aufgabe ist die Koordination der Länderkammern ? Die Außenwirtschaft hat 700 Mitarbeiter - da kann man abschätzen was die machen. Die Länderkammern haben demnach rund 4000 Mitarbeiter. Die verwalten die Beiträge ? Erst mit einer Analyse der bestehenden Aufgaben kann man reformieren. Hoheitliche Aufgaben gehören jedenfalls nicht in die Kammern, dafür gibt es Gewerbebehörden sowie Schulen etc. Berufszulassungen gehören nicht in die Kammern.
Oskar K.
Wahlrechtsreform umsetzen
Es muss sichergestellt werden, dass Entscheidungen in Bezug auf Ausgaben der Fachgruppe diskutiert werden und nicht wie in meiner 606 intransparent vom Wirtschaftsbund verwaltet werden, ohne jegliche Offenlegung. Bindende Umfragen mit Einbindung der Mitglieder durch transparente Information und Abstimmung über Ausrichtung Maßnahmen. Der Wahlmodus muss komplett neu aufgestellt werden, Bei einer unter 70 % Wahlbeteiligung ist eine Sparte Fachgruppe Berufsgruppe wie eine direkte Demokratie zu organisieren! Fachgruppen Ausschüsse müssen mindestens 1x monatlich tagen. Die Struktur und Zusammensetzung der Fachgruppen muss verkleinert in Bezug auf die Berufsgruppen werden. Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft. Absolute Transparenz der Verwendung der Gelder. Abschaffung der Landes und Regional Kammern. Wobei die Struktur durch geographische Bündelung problematisch ist. Westen Tourismus Schwepunkt für mich eines der korruptesten Wirtschaftszweige. Schulen Fachhochschulen Wifi und Ausbildungsstätten müssen mit internationalen Kapazitäten besetzt werden. Ausschreibung und transparente Verfahren beim Lehrkörper, Finanzierung der muss absolut transparent sein!! Evaluieren der Inhalte der Ausbildung und externe Prüfungen! Eine Art rotierende WK Präsidentschaft Gerne stehe ich als langjährige Nicht Wirtschaftsbund Funktionärin 2008 - 2025 mit meinen unfassbaren Beobachtungen in der WKS zur Verfügung. Meines Erachtens ein Fall für den Staatsanwalt!!! Mag Christiana Schneeweiß
Kultur1@gmx.at M.
Strukturen verschlanken
Zwangsmitgliedschaft abschaffen und mit neuer Positionierung als echte Interessensvertretung einen Mehrwert für die Mitglieder:innen bieten! D.h. Neuausrichtung, Neuorganisation, Neugestaltung der Prozesse. Stärkung des Ehrenamts innerhalb der Kammer!
Andrea Z.
Umlagen senken
Ich verstehe nicht, warum ich jedes Jahr 500€ für die Grundumlage zahlen muss, obwohl man keine Unterstützung erhält. In anderen Bundesländern sind die Beiträge unterschiedlich hoch z.B. in Wien. Da würde ich für die gleiche Arbeit, 200€ zahlen müssen. Finde das nicht fair, gerade für Einzelunternehmen! Die Arbeit ist immer die gleiche, egal in welchem Bundesland man wohnt.
Kristina L.
Strukturen verschlanken
Doe Sparten streichen. Haben keine nutzenstiftende Funktion.
Elisabeth B.
Umlagen senken
Das Ende der Zwangsmitgliedschaft gehört eingeleutet. Zwang schafft Wiederstand. Freiwilligkeit und das richtige Service schaffen einen Mehrwert.
Rom K.
Transparenz einführen
Transparenz, jährliche Veröffentlichung der Bilanzen, Liste der Top 1000 Gehälter veröffentlichen. Prüfung der Zahlungsdtröme durch den Rechnungshof
Urs B.
Strukturen verschlanken
Die Landeskammern von den Bundeskammern trennen. Gerne Pflichtmitgliedschaft bei der Bundes-WKO, aber freiwillige Mitgliedschaft bei der Landes-WK. Dann kann die Sozialpartnerschaft weiterarbeiten und die Interessensvertretung bei den wesentlichen Bundesgesetzen bleibt gewahrt. Die Landeskammern müssen sich dann um deren Nutzen bemühen.
Gerhard Ö.
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