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Was kann deine Gemeinde der Zukunft?
In meiner Gemeinde der Zukunft werden leerstehende Geschäftsflächen an Ortsrändern (z.B. ehemalige Baumärkte/Supermärkte) abgerissen und die Flächen renaturiert.
Anna M.
Gemeinden sollten vermehrt Starterwohnungen für junge Leute (Paare?) anbieten, um sie in der Gemeinde zu halten. Die meisten jungen Leute wandern schon aus Mangel erschwinglicher Wohnungen in Stadtgebiete aus. Daher gibt es immer mehr Gemeinden mit zu wenig Nachwuchs. Kindergärten rentieren sich dann nicht mehr und auch Schulen schließen oder wandern ab! Ebenso wäre es wichtig, jungen selbstständigen Gewerbetreibenden zu helfen eigene Werkstätten zu ermöglichen. Das könnten z.B. leerstehende Geschäftsräume mit Straßenfenstern sein. Ich beobachte das schon lange und die Öffentlichkeit sowie die Politik erkennen noch immer nicht, dass die Zukunft einer gesunden Gemeinde die Jugend ist und nicht die Altersheime. Ich lebe teils in St.Stefan im Lavanttal und in Millstatt/See. In millstatt gibt es zum Beispiel viel zu wenige Kinder!! Bitte geben Sie meinen Aufruf weiter. Mit freundlichem Gruß Marielies Auersperg
Maria Elisabeth A.
Transparente Kommunikation, Bürger in Entscheidungen miteinbezogen, soweit möglich, aber zumindest Entscheidungen und Vorhaben öffentlich in regelmäßigen Veranstaltungen kommunizieren. So dass man Dinge nicht nur von den Medien erfährt.
Birgit L.
Verpflichtende gemeinsame Planung von Gewerbegebieten. Z.B. Hinklotzen von Einkaufszentren und Gewerbegebieten an Gemeinde und Ländergrenzen
Christian D.
Generelle Parkraumbewirtschaftung um den öffentlichen Raum gerechter aufzuteilen und die Gemeindekassen zu entlasten.
Kaspar H.
Gemeinsame Organisation der Ferienbetreuung für Kinder Kleine Gemeinden die mit wenigen Kindern die Betreuung zu teuer ist, diese übergreifend organisieren z.b. 4-5 Gemeinden gemeinsam evtl inkl. Abholung/Rückbringung der Kinder dazu mitorganisieren
Christian D.
Gemeinden unter Erhalt ihrer Identität zusammenlegen. Erzeugt zwar möglicherweise Widerstand, bringt aber mehr Vorteile als Nachteile. Z.B. Zusammenlegung in den 70ern in NÖ oder vor einigen Jahren in der Steiermark. Das würde auch das finden von Nachwuchs in der Politik erleichtern. Ist ein Unterschied ob man in einer Gemeinde ab 5000 Einwohnern einen Bürgermeister oder GR sucht oder in einer Gemeinde mit 300-400. Schafft auch Spielraum bei den Kosten und ermöglicht eine bessere Spezialisierung der Gemeindevertreter
Christian D.
Das Neue kommunale Finanzmanagement ("NKF") mit der doppelten Buchhaltung als allumfassende Methodik ist konsequent in allen Bereichen einer Gemeinde anzuwenden, ein konsolidierter Jahresabschluss mit allen Beteiligungen ist ebenfalls lückenlos durchzuziehen. Die Kameralistik ist zu beenden, wo dies nicht ohnedies schon geschehen ist - auch mental. Zusätzlich ist ein österreichweit einheitlicher Controlling-Rahmen in Abstimmung mit der EU zu schaffen, soweit dies nicht ohnedies schon geschehen ist.
Peter P.
Ein digitaler Hub für ein Bauvorhaben wo alle relevanten Bauträger das Bauvorhaben einsehen können. So spart man der BH, der Gemeinde und allen anderen viele Kilometer und Telefonate.
Stefan S.
-Zusammenlegung vieler kleiner Gemeinden in ganz Österreich am Beispiel der Stmk wo dies schon gemacht wurde ....Kosteneinsparung: Personal, Gebäude, Verwaltung, usw -Nur eine Feuerwehr je Ort!! ....Kosteneinsparung: Gebäude, bessere technische Ausstattung möglich ....erreichbar indem nur eine Feuerwehr Geld zugesprochen bekommt -Bundesweit einheitliches Jugendgesetz -Bei öffentlichen Arbeiten (Straßensanierung, Baumschnitt, Schienenarbeiten, usw) jeweils einen Migranten mitarbeiten lassen ....Kosteneinsparung, sehr gute Integration -in Alten- und Pflegeheimen: je Stockwerk einen Migranten mitarbeiten lassen ....Kosteneinsparung, sehr gute Integration -Altenheime und Kindergärten in einem Gebäude (siehe Generationenhaus in Altaussee) ....gut für alle, Jung und Alt -Im Sportbereich: schluss mit Union und ASVÖ Vereinen! sind doch Parteinahe ...Beispiel: TUS Kremsmünster (Turn und Sportverein), hier sind 11 Sektionen unter einem - unparteiischen - Dach oder einfach SV genannt (Sportverein) ...Vorteil: einfachere Förderung und Unterstützung der Sektionen, z.B.: nur ein Tennisplatz in einem kleinen Ort nur ein Vorstand, nur eine Platzerhaltung erforderlich, leichteres Sponsoring, besseres Team für Meisterschaften, da die guten Spieler nicht auf 2 Vereine aufgeteilt werden machbar, wenn nur mehr ein Verein unterestützt wird - -
Kurt D.
Für die Entbürokratisierung gibt es einige einfache Regeln, um die Belastung von Unternehmen zu mindern: Eine 1x Dokumentationspflicht belastet weniger als < Anzeigepflicht (bei Behörde) < 1x Genehmigungspflicht (durch Behörde nach Antrag). 1x Meldungen belasten weniger als laufende Meldungen. Der deutsche Nationale Normenkontrollrat (https://www.normenkontrollrat.bund.de/Webs/NKR/DE/home/home_node.html) und das österreichische KDZ (https://www.kdz.eu/de) haben schon sehr viel Vorarbeit geleistet.
Rudi L.
Meine Gemeinde der Zukunft ist vernetzt mit anderen Gemeinden und kein politisches-bürokratisches Silo. Gerade mit Nachbargemeinden pflegt sie eine enge Zusammenarbeit in allen Belangen und stimmt überregional relevante Maßnahmen effizient ab. Meine Gemeinde der Zukunft ist viel größer als jetzt und es gibt viel weniger als jetzt.
Jan B.
Was kann deine Gemeinde der Zukunft?
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